Übersicht

Am frühen Nachmittag des 21. Juli fuhren die Siedler mit dem Bus nach Schwandorf, um dort die hiesigen Felsenkeller zu besichtigen. Zu Beginn der Führung machte uns Frau Wilhelm auf die Unebenheiten und die manchmal etwas ausgebeulten Treppenstufen aufmerksam. So sahen wir dann, die im 16. Jahrhundert im Schwandorfer Berg eingearbeiteten Keller, die damals als Braukeller ihre Verwendung fanden. Ebenso sahen wir den Elefantenkeller, den Domkeller und viele andere. Nachdem wir auch über die Geschichte der Felsenkeller informiert wurden und vor allem auf die „Klopfgeister“ hingewiesen wurden, gesellten sich Schauspieler der „Regensburger Stadtmaus“ sehr unverhofft zu uns, und brachten uns die Geschichte der Kellerdiebe näher. Nach 2 Stunden informativer Führung kamen wir wieder von den 25 m tiefen und bis zu 4 Grad kalten Kellern ans  Tageslicht. Anschließend fuhren wir noch zur OWV-Hütte nach Weiherhammer und kehrten dann nach einer Brotzeit wieder zurück zum Rehbühl.

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