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Die Siedler am Rehbühl um Vorsitzenden Hans-Jürgen Meier (vorne, links) versammelten sich am Heiligen Abend beim Mahnmal. Die Gedenkansprache hielt OB Kurt Seggewiß (vorne, rechts). Bild: R. Kreuzer

Gedenken am Rehbühl Weiden. (kzr) Nicht nur feiern. sondern auch erinnern: An Heiligabend gedachten die Rehbühlsiedler am würdevoll dekorierten Ehrenmal ihrer Verstorbenen und der im Krieg gebliebenen Soldaten. Vorsitzender Hans-lürgen Meier betonte dabei die lange Tradition des Gedenkens, die schon drei Generationen zurückreiche. Oberbürgermeister Kurt Seggewiß unterstrich in seiner Ansprache die Bedeutung des Treffens: „Wenn man dann im Kreise der Familie das Fest begeht, sollte man auch an die verstorbenen Nachbarn und Freunde denken. Heuer waren es stürmische Zeiten, ganz nach der Christenpflicht haben Menschen auch in Weiden vorbildlich gehandelt und Flüchtlinge unterstützt.“ Das gemeinsam gesungene „Stille Nacht“, das erstmals Christina auf dem Saxofon begleitete, beschloss die Gedenkfeier.

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